Die Brennerautobahn
Die Baugeschichte der Alpentransversale wird erstmals in einer Zusammenschau von Nord und Süd nacherlebt. 56 historische Wegmarken in Bildern geben Einblick in die ingenieurtechnische Meisterleistung im Zeitfenster von 1964 bis 2014. Als eine der ersten Gebirgsautobahnen der Welt verbindet die Brennerautobahn seit April 1974 „... in Frieden und Freiheit die Völker Europas“.
Im Brennpunkt der Foto-Ausstellung steht die ganzheitliche Betrachtung der landschaftsprägenden Autobahn-Bauwerke von Innsbruck bis Modena. Dabei handelt es sich um rund 80 Arbeiten, die im Rahmen des Fotowettbewerbs anlässlich der Ausstellung 50 Jahre Brennerautobahn in der Festung Franzensfeste von einer international zusammengesetzten Jury ausgewählt wurden.
Beim Blick durch die Kamera waren alle AutorInnen bemüht, aus einer unterschiedlichen Perspektive heraus den von der Brenner-Autobahn durchquerten Lebensraum wahrzunehmen. Die Fachjury hatte an die 180 Bilder bewertet, in denen die Infrastruktur des Alpenhighways im unmittelbaren Wechselspiel mit dem landschaftlichen Kontext – Mensch, Natur und Technik – aber auch in Interaktion mit dem umliegenden Siedlungsraum thematisiert wurde.
